Benötige ich eine Übersetzung, wenn mein Führerschein nicht in lateinischer Schrift ausgestellt ist?
Aktualisiert 21 Jun 2026
Direkte Antwort
Fast immer ja. Wenn Ihr Führerschein in einer nicht-lateinischen Schrift – Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Kyrillisch, Thailändisch, Griechisch oder Hindi – gedruckt ist, können ausländische Beamte und Mitarbeiter von Autovermietungen ihn in der Regel nicht lesen. Viele verlangen sogar in Ländern, die keinen IDP vorschreiben, eine separate beglaubigte Übersetzung. Mit einer beglaubigten Übersetzung ist Ihr Führerschein sofort überprüfbar.
Auf einen Blick
- Betroffene Skripte
- Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Kyrillisch, Thailändisch, Griechisch, Hindi
- Warum es wichtig ist
- Das Personal kann die Karte weder lesen noch überprüfen.
- Mietschalter
- Oft ist eine beglaubigte Übersetzung erforderlich.
- Auch dort, wo kein IDP benötigt wird
- Eine Übersetzung kann weiterhin erforderlich sein.
- Tragen
- Originallizenz + beglaubigte Übersetzung
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Nutzen Sie den Leitfaden als Kontext und bestätigen Sie dann Ihren genauen Führerschein, Ihr Reiseziel, Ihre Daten und Ihren Fahrzeugtyp, bevor Sie etwas kaufen.
Das Lesbarkeitsproblem
Ein Führerschein ist im Ausland nur dann gültig, wenn er von der prüfenden Person gelesen werden kann. Bei Führerscheinen in lateinischer Schrift können ausländische Polizeibeamte und Mitarbeiter von Autovermietungen in der Regel Name, Kategorien und Gültigkeitsdaten erkennen. Bei Führerscheinen in Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Kyrillisch, Thailändisch, Griechisch oder Hindi können sie oft nicht einmal ein einziges Feld lesen – das heißt, sie können weder Ihre Fahrerlaubnis noch die Gültigkeit des Führerscheins überprüfen. Genau diese Lücke schließt eine beglaubigte Übersetzung.
Warum eine Übersetzung erforderlich ist, wenn kein IDP vorhanden ist
Selbst in Ländern, in denen für Kurzaufenthalte kein IDP vorgeschrieben ist, bestehen Autovermietungen häufig auf einer beglaubigten Übersetzung von Führerscheinen in nicht-lateinischer Schrift – nur so können ihre Mitarbeiter die Anmietung bearbeiten. In mehreren US-Bundesstaaten und vielen europäischen Autovermietungen ist dies gängige Praxis. Die Frage „Brauche ich einen IDP ?“ ist daher bei nicht-lateinischen Führerscheinen irrelevant; entscheidend ist eine Übersetzung, die die Beamten lesen können.
Was mitzunehmen ist, Drehbuch für Drehbuch
Führen Sie Ihren nationalen Führerschein im Original sowie eine beglaubigte Übersetzung mit, die Ihren Namen (in lateinischer Umschrift), Ihre Führerscheinnummer, die Führerscheinklassen und die Gültigkeitsdauer in eine für das Personal lesbare Sprache übersetzt. Dies gilt unabhängig davon, ob Sie einen Führerschein aus den Emiraten (arabisch), China, Japan, Korea, Russland, Thailand oder Indien besitzen. Falls für Ihr Zielland auch der internationale Führerschein IDP erforderlich ist, bringen Sie bitte beides mit. Die Übersetzung ist jedoch entscheidend, damit ein nicht-lateinischer Führerschein im Alltag gültig ist.
Was vorzubereiten ist
- Eine beglaubigte Übersetzung Ihrer Lizenz für nicht-lateinische Schriftzeichen
- Ihre originale nationale Lizenzkarte
- Auch ein IDP -Heft, sofern das Land dies vorschreibt.
- Name transkribiert, entsprechend Ihrem Reisepass/Ihrer Buchung
- Reisepass mit Einreisestempel und Versicherungsnachweis
Häufig gestellte Fragen
Mein Führerschein ist auf Arabisch/Chinesisch – benötige ich eine Übersetzung, um im Ausland Auto zu fahren?
Reicht ein IDP nicht für eine nicht-lateinamerikanische Fahrerlaubnis aus?
Gilt dies auch innerhalb Europas?
Regierungs- und Behördenquellen
- Wikipedia — International Driving Permit (translations)
- Your Europe (EU) — driving licence for visitors
Siehe auch unsere Hinweise zur autorisierten Ausgabestelle dazu, wo Sie einen echten IDP erhalten, wenn Ihre Reise einen erfordert.
